Energy Storage Systems:
Lösungen für die
Energiespeicherung

Energy Storage System

Die Energy Storage Systems sind Kerntechnologien, die Energie erhalten und speichern. Konkret sprechen wir hier von einer ganzen Reihe an Systemen, die wir für die unterschiedlichsten Anwendungen entwickelt haben. Immer mit dem Ziel, Energie zu speichern, Spitzen zu glätten und Kraftstoff einzusparen. Das Beste daran: Die Energy Storage Systems können rasch und bis ins Kleinste auf die Anforderungen unserer Kunden angepasst werden.

Für alle, die sich den Kopf über Ihre Energiekosten zerbrechen, folgt jetzt die Hiobsbotschaft: Es gibt ein System, das Stromspitzen umgeht. Klingt nach Magie, ist aber hoch intelligente Technik. Wir haben ein System auf Basis von Pufferbatterien mit passenden Konvertern entwickelt, dessen Größe zwischen 30 kW und mehreren hundert kW variiert. Je nach Anwendungsgebiet kann ein vollautomatischer Betrieb stattfinden oder die zusätzliche Energie wird beispielsweise auf der Grundlage von Startbefehlen von Maschinen und Geräten freigesetzt.

 

Ideal ist dafür der Einsatz sogenannter Second-Life-Module. Gebrauchte Batterien aus Elektroautos beispielsweise verfügen nach 250.000 Kilometern meist noch über 80 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität. In Energiespeichern können sie noch jahrzehntelang eingesetzt werden und sparen so Kosten und Ressourcen für die aufwändige Herstellung neuer Batterien. Die Umweltbilanz von Elektroautos verbessert sich deutlich.

 

Günstiger, umweltfreundlicher, wartungsarm und praktisch ausfallsicher! Das sind für Christopher Schöpf, Gründer und Mehrheitsgesellschafter von e battery systems, die wesentlichen Vorteile der modularen Wechselrichter.

 

Das Beste: Diese Lösung ist ruckzuck installiert und funktioniert ohne teuren Ausbau des Netzanschlusses sowie die damit verbundenen Kosten. Sie kann mit verschiedenen Solaranlagen oder Windgeneratoren kombiniert werden, aber auch mit Brennstoffzellen oder für die Wasserstoffherstellung. Je nach Größe installieren unsere Mitarbeiter externe Kraftpakete (external powerhouse) oder einzelne bzw. kleine Reihen von Schränken (single or small row of cabinets).

30kW / 120kW Systems

Für Anwendungen, die in diesen Leistungsbereich fallen, kann ein 19-Zoll-Schrank mit einem 30-kW-Wandler und 13 Batterien (35 kW) verwendet werden. Es können mehrere Konverter sowohl netz- als auch netzunabhängig parallel angeschlossen werden, sodass Systeme mit bis zu 120 kW konfiguriert werden können.

Größere Systeme (>120kW)

Diese Systeme werden auf Anfrage konfiguriert und sind häufig Komplettsysteme, die in einem Behälter zusammengebaut sind. Die Messungen des Stromverbrauchs werden über schnelle Messgeräte gemacht, die das Signal zum starten des Systems übertragen. Denn diese beinhalten oft große Kapazität, aber einen kleinen Energiebedarf.

Technologie

Um einen Peak klar messen und darauf reagieren zu können, ist am Hauptanschluss ein besonders schneller Zähler integriert. Dieser Zähler erkennt die Leistungssteigerung und reagiert, wenn ein Schwellenwert erreicht wird. Der Konverter erhält dann den Befehl, zusätzliche Energie zu liefern. Für Anwendungen, bei denen dies nicht möglich ist, wird ein weiterer Zähler platziert. Ein zusätzlicher Startschalter startet dann nicht nur die Maschine, sondern steuert auch direkt die Konverter. Durch das Einstellen der richtigen Parameter im integrierten Steuersystem wird verhindert, dass die Hauptverbindung überlastet wird oder Spitzen auftreten, durch die zusätzliche Kosten anfallen.

Beispiele

In vielen Produktionsprozessen ist der Energieverbrauch relativ gering, aber schwere Lasten müssen regelmäßig verschoben werden. Trolleys und andere Hebefahrzeuge verbrauchen dann viel Strom und jagen die Kosten in die Höhe. Die Verwendung vom Peak-Shaving-System kann diese Kosten verringern.

 

Schafft sich jemand zusätzliche Gabelstapler im Lager an, braucht er meistens auch mehr Energie für den Hauptanschluss. Ist das aus Kostengründen nicht möglich, kann das Peak-Shaving-System helfen. Gabelstapler mit Lithiumbatterien verlangen nach höherem Ladestrom, die wirtschaftliche Alternative dazu wäre ein Batteriepuffer. Aber auch andere Maschinen verbrauchen viel Energie, zum Beispiel zum Formen von Kunststoff. Die Heizung bringt zwar eine relativ konstante Leistung, aber die Pressschnecke wird beim Starten zum Stromfresser. Diesen Peak können Sie innerhalb der verfügbaren Batteriekapazität umgehen.